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Erwerbsunfähigkeitsversicherung in Österreich: Einkommen, wenn gar keine Arbeit mehr geht

Eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen praktisch keiner Arbeit mehr nachgehen können, egal in welchem Beruf. Sie ist schwerer auszulösen als eine Berufsunfähigkeitsversicherung und deshalb günstiger. In Österreich lohnt der Blick zuerst auf die staatliche Pension, denn deren Hürden sind hoch und viele Anträge werden abgelehnt.

Die Frage, die hier fast jeder zuerst stellt

Brauche ich in Österreich eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Wenn Sie keine bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen, ist sie der nächstbeste Einkommensschutz. Die staatliche Invaliditäts-, Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitspension setzt eine Wartezeit voraus, verweist Menschen ohne Berufsschutz auf den ganzen Arbeitsmarkt und hat seit 2014 Rehabilitation vor Pension gestellt. Nach einer WIFO-Studie haben nur rund vier Prozent der Erwerbstätigen eine private Berufsunfähigkeits- oder Dread-Disease-Polizze. Die Lücke ist also bei den meisten offen.

Drei Pensionen, ein Prinzip: wer wohin verwiesen wird

Das österreichische Recht kennt drei Namen für denselben Versicherungsfall. Arbeiter beziehen eine Invaliditätspension, Angestellte eine Berufsunfähigkeitspension, Selbständige und Bauern nach GSVG und BSVG eine Erwerbsunfähigkeitspension. Entscheidend ist in allen drei Fällen, auf welche Tätigkeiten man noch verwiesen werden darf.

Wer Berufsschutz hat, wird nur innerhalb seiner Berufsgruppe verwiesen. Ohne Berufsschutz zählt der gesamte Arbeitsmarkt, und wer dort noch irgendeine zumutbare Arbeit verrichten kann, bekommt keine Pension. Bei Selbständigen gilt vor dem 50. Geburtstag kein Berufsschutz, alle pflichtversicherten Tätigkeiten müssen aufgegeben werden. Ab 50 genügt es, die maßgebliche Tätigkeit aufzugeben.

Wartezeit, Rehabilitation und warum so viele Anträge scheitern

Die Pension setzt eine erfüllte Wartezeit voraus. Für Selbständige nennt die Wirtschaftskammer vor dem 50. Lebensjahr 60 Versicherungsmonate in den letzten 120 Kalendermonaten. Wer jung erkrankt, kann mit Sonderregeln auskommen, bei Eintritt vor dem 27. Geburtstag genügen sechs Versicherungsmonate.

Für alle, die ab dem 1. Jänner 1964 geboren sind, muss die Beeinträchtigung dauerhaft sein. Ist sie nur vorübergehend, gibt es Rehabilitationsgeld von der Krankenversicherung oder Umschulungsgeld vom AMS statt einer befristeten Pension. Laut ORF werden die Anträge streng geprüft und ein großer Teil abgelehnt. Eine private Polizze prüft nach ihren eigenen Bedingungen und kennt keine Wartezeit in der Sozialversicherung.

Erwerbsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeit: welche Polizze passt

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr schaffen. Sie ist der stärkste Schutz und deshalb die erste Wahl. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt erst, wenn praktisch gar keine Arbeit mehr möglich ist. Sie ist der Ausweg, wenn die BU abgelehnt wird oder die Prämie für Ihren Beruf nicht tragbar ist.

Eigenständige Erwerbsunfähigkeitstarife sind am österreichischen Markt seltener als Berufsunfähigkeitstarife. Daneben gibt es Polizzen, die beim Verlust bestimmter Grundfähigkeiten leisten, und Unfallversicherungen mit Rente, die aber bei Krankheit nicht zahlen. Wir prüfen, welche Gesellschaft für Ihren Fall annimmt, und erklären den Unterschied in den Bedingungen.

Was versichert ist

  • Monatliche Rente, wenn praktisch keine Erwerbstätigkeit mehr möglich ist
  • Krankheit, Unfall und Kräfteverfall als Ursache, auch psychische Erkrankungen
  • Prämienbefreiung während des Leistungsbezugs
  • Leistung unabhängig von Wartezeit und Bescheid der Pensionsversicherung
  • Nachversicherung oder Erhöhung bei bestimmten Anlässen, je nach Tarif
  • Laufende Erhöhung der Rente im Leistungsfall, wenn vereinbart

Was nicht versichert ist

  • Der Verlust nur des eigenen Berufs, solange andere Arbeit zumutbar ist
  • Teilweise Einschränkungen mit nennenswerter Restarbeitsfähigkeit
  • Vorerkrankungen, die beim Antrag verschwiegen wurden
  • Ausschlüsse, die der Versicherer bei Annahme vereinbart hat
  • Vorsätzlich herbeigeführte Gesundheitsschäden

Wer sie braucht

  • Wer keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt oder sie sich für den eigenen Beruf nicht leisten kann
  • Selbständige, die vor dem 50. Geburtstag keinen Berufsschutz in der SVS haben
  • Menschen ohne Berufsschutz, die von der PVA auf den ganzen Arbeitsmarkt verwiesen würden
  • Junge Erwerbstätige mit kurzer Versicherungszeit
  • Alleinverdiener und Familien mit Wohnkredit

Wer sie nicht braucht

  • Wer eine leistbare Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt, denn sie zahlt in deutlich mehr Fällen
  • Wer genug Vermögen hat, um bis zur Alterspension ohne Erwerbseinkommen auszukommen

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Drehen Sie am Rad des Pechs

Sechs Schäden, die wirklich passieren: Das Rad wählt Ihren und zeigt, wer zahlt.

Alle sechs Fälle ansehen
  1. Installateur mit kaputter Schulter, keine Rente, solange leichte Arbeit möglich ist. Billigtarif: zahlt nicht, Starker Tarif: zahlt nicht. Er kann nicht mehr über Kopf arbeiten, aber noch an einem Schalter oder im Lager. Das ist kein Fall für die Erwerbsunfähigkeitsversicherung, sondern für eine BU oder Grundfähigkeitspolizze.
  2. Multiple Sklerose mit 45, Monatsrente bis zum Pensionsalter, bei langer Restlaufzeit sechsstellig. Billigtarif: zahlt, Starker Tarif: zahlt. Lässt die Krankheit keine Arbeit mehr zu, zahlt jeder solide Tarif. Die PVA prüft getrennt und verlangt die Wartezeit.
  3. Burn-out, eineinhalb Jahre krank, bei 1.500 € Monatsrente: 27.000 €. Billigtarif: zahlt teilweise, Starker Tarif: zahlt. Mit Prognose auf Dauer wartet der Versicherer, ob sich der Zustand bessert. Mit sechs Monaten Prognose und rückwirkender Leistung kommt die Rente für die ganze Zeit.
  4. PVA lehnt ab, Rehabilitationsgeld, Differenz zum bisherigen Einkommen, monatlich. Billigtarif: zahlt teilweise, Starker Tarif: zahlt. Der Staat sieht nur vorübergehende Beeinträchtigung. Ist nach den privaten Bedingungen trotzdem keine Arbeit möglich, zahlt der starke Tarif ohne Blick auf den Bescheid.
  5. Selbständige Grafikerin, 48, Augenleiden, Monatsrente statt Honorare. Billigtarif: zahlt teilweise, Starker Tarif: zahlt teilweise. Kann sie noch eine andere Tätigkeit ausüben, zahlt auch die Erwerbsunfähigkeitsversicherung nicht. Eine Grundfähigkeitspolizze mit dem Baustein Sehen würde hier leisten.
  6. Schlaganfall mit 59, Ende mit 60, fünf Jahre Rente Unterschied, bei 1.200 € rund 72.000 €. Billigtarif: zahlt teilweise, Starker Tarif: zahlt. Endet die Leistungsdauer mit 60, ist bald Schluss. Wer bis zum Regelpensionsalter versichert ist, bekommt die Rente bis zur Alterspension.

Was sie kostet

Die Prämie liegt unter der einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit gleicher Rente, weil der Leistungsfall viel seltener eintritt. Bestimmt wird sie vor allem von Alter, Gesundheit, Rentenhöhe und Laufzeit, der Beruf zählt weniger als bei der BU.

Wovon der Beitrag abhängt

  • Eintrittsalter und Gesundheitszustand
  • Höhe der monatlichen Rente
  • Laufzeit, sinnvoll bis zum Regelpensionsalter
  • Beruf und Freizeitrisiken
  • Raucherstatus
  • Erhöhung vor und nach dem Leistungsfall

Wir nennen keine Prämienspanne, weil Alter, Gesundheit und Rentenhöhe den Preis bestimmen. Ihre Prämie steht erst im Angebot fest.

Die Tariflinien am Markt

01

Eigenständige Erwerbsunfähigkeitsrente

Eigene Polizze mit Rente und Prämienbefreiung. Unabhängig von einer Lebensversicherung, daher am flexibelsten.

02

Erwerbsunfähigkeit als Zusatz

Baustein zu einer Er- und Ablebensversicherung oder Pensionsvorsorge. Wird der Hauptvertrag gekündigt, fällt der Zusatz meist mit.

03

Kombination mit Grundfähigkeiten

Ergänzt den Schutz um feste Leistungen beim Verlust bestimmter Fähigkeiten, die schon greifen, bevor gar keine Arbeit mehr möglich ist.

Woran Sie einen guten Tarif erkennen

KriteriumMindeststandardStarker TarifWarum das zählt
Definition der Erwerbsunfähigkeit keine Tätigkeit mehr möglich, ohne Stundenangabe klare Schwelle von drei Stunden täglich oder weniger Eine klare Zahl lässt weniger Raum für Streit im Leistungsfall.
Prognosezeitraum voraussichtlich dauernd sechs Monate, mit rückwirkender Leistung Eine Prognose auf Dauer ist schwer zu belegen und verzögert die erste Zahlung.
Laufzeit der Leistung bis 60 bis zum Regelpensionsalter Sonst bleibt eine Lücke bis zur Alterspension, die sich nicht mehr schließen lässt.
Unabhängigkeit von der PVA eigene Prüfung des Versicherers Leistung auch dann, wenn die PVA ablehnt, nach eigenen Bedingungen Gerade wenn der Staat ablehnt, soll die private Rente fließen.
Erhöhungsoption bei Heirat und Geburt mehrere Anlässe ohne neue Gesundheitsfragen Die Rente muss mit dem Einkommen mitwachsen.
Prämienstundung Stundung bei Zahlungsschwierigkeiten Stundung auch bei Karenz und Arbeitslosigkeit Eine gekündigte Polizze ist mit neuer Gesundheitsprüfung oft nicht wieder zu bekommen.

Anbieter im Überblick

Einkommensschutz bei Invalidität bieten in Österreich vor allem die großen Lebensversicherer, als Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitspolizze. Welche Gesellschaft einen eigenen Erwerbsunfähigkeitstarif führt, wechselt. Die Liste ist ein Marktüberblick und sagt nichts darüber, mit wem wir zusammenarbeiten.

VersichererEinordnung
Wiener StädtischeTeil der Vienna Insurance Group
UNIQAgroßer österreichischer Versicherungskonzern
Allianzösterreichische Gesellschaft der Allianz-Gruppe
Generaliösterreichische Gesellschaft der Generali-Gruppe
Zurichösterreichische Niederlassung der Zurich-Gruppe
HelvetiaSchweizer Gruppe mit österreichischer Gesellschaft

Bedingungen aller Tarife vergleichen Erwerbsunfähigkeit 4 Tarife von 2 Anbietern, Stand 24. Oktober 2026

Produkte und Bausteine am Markt

Berufsunfähigkeitsversicherung

Misst am zuletzt ausgeübten Beruf und zahlt meist ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit. Erste Wahl, wenn sie zu bekommen ist.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Zahlt nur, wenn praktisch gar keine Arbeit mehr möglich ist. Günstiger, aber mit viel höherer Hürde.

Grundfähigkeitsversicherung

Feste Leistung beim Verlust bestimmter Fähigkeiten wie Sehen, Gehen oder Greifen, unabhängig vom Beruf.

Dread-Disease-Versicherung

Einmalzahlung bei schweren Diagnosen wie Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Ergänzung, kein Ersatz für eine Rente.

Unfallversicherung mit Unfallrente

Leistet nur nach Unfällen. Die meisten Fälle von Erwerbsunfähigkeit gehen aber auf Krankheiten zurück.

Mythos oder Wahrheit

Was stimmt, was nicht?

Fünf Sätze, die man über diese Versicherung hört. Tippen Sie zuerst, dann lösen wir auf.

Wer krank ist, bekommt von der PVA automatisch eine Invaliditätspension.

Das stimmt nicht.

Falsch. Es braucht eine Wartezeit, die Beeinträchtigung muss bei ab 1964 Geborenen dauerhaft sein, und ohne Berufsschutz zählt der ganze Arbeitsmarkt. Vorrang hat die Rehabilitation.

Selbständige haben vor dem 50. Geburtstag keinen Berufsschutz.

Das stimmt.

Stimmt. Nach dem GSVG müssen sie vor 50 alle pflichtversicherten Tätigkeiten aufgeben und werden auf jede selbständige Tätigkeit verwiesen. Erst ab 50 gibt es Berufsschutz.

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, sobald ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Das stimmt nicht.

Falsch. Das leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung verlangt, dass praktisch gar keine Arbeit mehr möglich ist.

Nur wenige Erwerbstätige in Österreich haben einen privaten Einkommensschutz.

Das stimmt.

Stimmt. Laut einer WIFO-Studie haben nur rund vier Prozent eine private Berufsunfähigkeits- oder Dread-Disease-Polizze, und die Summen liegen meist deutlich unter dem drohenden Einkommensverlust.

Mit einer Unfallversicherung ist das Einkommen bei Invalidität abgesichert.

Das stimmt nicht.

Falsch. Die Unfallversicherung zahlt nur nach Unfällen. Wer wegen Krebs, Herz oder Psyche nicht mehr arbeiten kann, bekommt aus ihr nichts.

Häufige Fehler beim Abschluss

  • Sich auf die staatliche Pension verlassen, ohne Berufsschutz und Wartezeit geprüft zu haben
  • Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung wählen, ohne zuerst eine BU anzufragen
  • Gesundheitsfragen beim Antrag aus dem Gedächtnis beantworten
  • Die Laufzeit vor dem Regelpensionsalter enden lassen
  • Als Selbständiger übersehen, dass vor dem 50. Geburtstag kein Berufsschutz besteht

Häufig gefragt

Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Invaliditäts- und Erwerbsunfähigkeitspension?

Es ist derselbe Versicherungsfall unter anderem Namen.

Arbeiter beziehen die Invaliditätspension, Angestellte die Berufsunfähigkeitspension,

Selbständige nach GSVG und Bauern nach BSVG die Erwerbsunfähigkeitspension.

Unterschiede gibt es bei Berufsschutz und Verweisung.

Bekomme ich als Selbständiger eine Pension, wenn ich mein Gewerbe nicht mehr ausüben kann?

Vor dem 50.

Geburtstag nur,

wenn Sie gar keine selbständige Tätigkeit mehr ausüben können und alle pflichtversicherten

Tätigkeiten aufgeben.

Ab 50 gibt es einen Berufsschutz,

verwiesen werden kann dann nur auf vergleichbare selbständige Tätigkeiten.

Was bedeutet Rehabilitation vor Pension?

Für ab 1964 Geborene gibt es bei nur vorübergehender Beeinträchtigung keine befristete Pension

mehr.

Stattdessen zahlt die Krankenversicherung Rehabilitationsgeld oder das AMS Umschulungsgeld.

Das hilft beim Wiedereinstieg, ersetzt aber das bisherige Einkommen nicht.

Zahlt die private Polizze auch, wenn die PVA ablehnt?

Der private Versicherer prüft nach seinen eigenen Bedingungen und ist an den Bescheid nicht

gebunden.

Eine Ablehnung durch die PVA heißt also nicht automatisch, dass auch die private Rente ausbleibt.

Umgekehrt gilt das ebenso.

Gibt es Gesundheitsfragen?

Ja.

Die Gesundheitsprüfung ist meist etwas milder als bei der Berufsunfähigkeitsversicherung,

entfällt aber nicht.

Falsche Angaben können den Versicherer im Leistungsfall von der Zahlung befreien.

Zählen psychische Erkrankungen?

Ja, die Ursache ist gleich.

Entscheidend ist, ob Sie noch arbeiten können.

Eine schwere psychische Erkrankung, die keine Arbeit mehr zulässt, löst die Leistung aus.

Wie hoch sollte die Rente sein?

So hoch, dass Wohnen, laufende Kosten und Versicherungen gedeckt sind.

Rechnen Sie dabei nicht fest mit einer staatlichen Pension, denn ob und wann sie bewilligt wird,

ist offen.

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Wir holen Angebote ein und melden uns mit einem Vergleich, kostenlos: Es zahlt der Versicherer.

1Für wen?
2Welche Versicherungen?

Mehrere möglich. Zu jeder Sparte erscheinen die Angaben, die ein Versicherer braucht.

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3Angaben zu Ihren Wünschen

Erwerbsunfähigkeitsversicherung

Die Einzelheiten besprechen wir später persönlich

Zum Beispiel Selbständigkeit oder bestehende Polizzen

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Das gehört oft dazu

Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit

Bekomme ich eine Pension, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann?

Grundfähigkeit

Brauche ich eine Grundfähigkeitsversicherung, wenn es doch die Invaliditätspension gibt?

Boot oder Yacht? Dafür gibt es eigene Deckungskonzepte, ebenfalls über Ihren Makler.

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