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Deutsche Olympia-Kandidatur: Segelbewerbe wären in Kiel
Deutschland bewirbt sich mit München um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044, die Segelbewerbe sind für Kiel vorgesehen. Die Ostseestadt war schon 1936 und 1972 olympisches Revier.
Verband NAMMERT Assekuradeur GmbH
Der Deutsche Olympische Sportbund hat am 26. September 2026 bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in Baden-Baden über die deutsche Bewerbung abgestimmt. München erhielt 91 Stimmen, das Konzept Köln Rhein-Ruhr 50. Stimmberechtigt waren die olympischen Fachverbände und das Präsidium.
Die Segelbewerbe sind im Münchner Konzept an die Ostsee ausgelagert, nach Kiel. Dort wurde olympisch bereits 1936 und 1972 gesegelt. Die Kandidatur gilt für einen der Jahrgänge 2036, 2040 oder 2044, welcher es wird, ist noch nicht festgelegt.
Vergeben sind die Spiele damit nicht. Das Internationale Olympische Komitee prüft die Bewerber, die Entscheidung erwarten beide Fachberichte für 2029. Für Seglerinnen und Segler aus Österreich, die zu Regatten an die Ostsee fahren, ist Kiel ohnehin ein bekanntes Revier; ob dort je olympisch gesegelt wird, bleibt vorerst offen.
Was das für Eigner heißt
An der Polizze ändert die Abstimmung nichts, und für Reviere in Österreich hat sie keine Folgen. Wer mit einer Jolle oder einem Kielboot zu Regatten an die Ostsee fährt, sollte vorab klären, ob Wettfahrten und der Transport auf dem Trailer mitversichert sind und in welchem Fahrtgebiet der Schutz gilt.
Dieser Abschnitt ist unsere Sicht als Assekuradeur, nicht Teil der Meldung. Was Ihr eigener Vertrag leistet, steht in Ihren Bedingungen; im Zweifel rufen Sie an.
Woher wir das haben
- YACHT: Olympia-Bewerbung, München macht das Rennen, Kiel an Bord
- float Magazin: München macht's, und Kiel ist mit im Boot
Der Text oben ist unser eigener. Aus den genannten Quellen stammen die Sachverhalte und Zahlen, keine Formulierungen.