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Ein Vater reicht seiner Tochter am Steg den Jausenkorb ins Motorboot, der Golden Retriever klettert an Bord

Österreich / Bootsversicherung

Bootsversicherung Österreich: Alle an Bord? Wir sind dabei.

Alle an Bord, der Hund springt zuerst, und ab auf den Attersee oder an die Adria. Wir sind dabei, mit einem Ansprechpartner in Salzburg und Schadenregulierung im eigenen Haus.

  • Österreichische Zulassung, Salzburg
  • 21 Bootstypen, ein Ansprechpartner
  • Deckung in 24 Stunden geprüft

Das kriegen wir hin

Drei Schritte, und der Sommer am See kann kommen

  1. Bootstyp wählen, Wert eingeben

    Vom Elektroboot am Wolfgangsee bis zur Yacht in Kroatien: Typ wählen, Wert eingeben, und die Prämie steht da.

  2. Ein Anruf in Salzburg genügt

    Lieber reden als klicken? In der Strubergasse in Salzburg sitzt Ihr Ansprechpartner, mit österreichischer Zulassung.

  3. Wir begleiten Ihren Schaden

    Ihr Schaden wird bei uns im Haus bearbeitet und mit dem Versicherer geklärt. Die Deckung ist in 24 Stunden geprüft, ohne Umweg über eine Zentrale.

Klartext statt Kleingedrucktem

Was kostet Ihr Glück pro Tag?

Bootsart antippen, Wert verschieben, Rückendeckung wählen. Die Zahl kommt direkt aus unserem Tarif, gerechnet mit Wohnsitz Österreich.

Welches Boot haben Sie?

Wie viel Rückendeckung darf es sein?

25 Mio. € Haftpflicht plus Vollkasko

So viel kostet Ihr gutes Gefühl

1,25 €pro Tag

455 € pro Jahr bei jährlicher Zahlung

Weniger als eine Kugel Eis am Steg.

Beispiel mit 20.000 € Bootswert, Wohnsitz Österreich, Tarifstand vom 03.10.2026.

Vermittlung durch NAMMERT als Assekuradeur und Versicherungsmakler.

Gut zu wissen

Bootsversicherung für österreichische Reviere

Ein Boot am Attersee ist versicherungstechnisch etwas anderes als eines an der Ostsee: konzessionierte Seen, Elektropflicht, eigene Schifffahrtsordnung am Bodensee, und für viele Eigner ein Liegeplatz in Kroatien. Diese Seite behandelt genau das, nicht den deutschen Fall mit anderer Vorwahl.

Und wenn es kracht, entscheidet über Ihren Schaden dasselbe Haus, das Ihnen die Polizze verkauft hat: Wir sind Assekuradeur mit eigenem Deckungskonzept, Schäden nehmen wir selbst auf.

Ihr Revier finden Standort Salzburg

Sechs Reviere, sechs verschiedene Probleme

Was in Ihrem Vertrag stehen muss, hängt daran, wo das Boot liegt. Unter jedem Revier steht der Punkt, an dem es dort erfahrungsgemäß klemmt.

Salzkammergut

Attersee, Traunsee, Mondsee, Wolfgangsee

Die klassischen Segelreviere. Die Zahl der Motorbooten ist auf den meisten Seen behördlich begrenzt, Verbrenner sind vielerorts gar nicht zugelassen, deshalb fahren hier überdurchschnittlich viele Elektroboote.

Vor dem Kauf die Konzessionslage des konkreten Sees prüfen: Eine Zulassung ist nicht übertragbar und nicht immer nachzubekommen.

Bodensee

Dreiländerrevier mit eigener Ordnung

Hier gilt die Bodensee-Schifffahrtsordnung mit eigenen Abgas- und Geräuschgrenzen und dem Bodensee-Schifferpatent. Wassermotorräder sind nicht zugelassen, auch nicht mit ausländischer Zulassung.

Das deutsche oder österreichische Binnenpatent genügt nicht: Für den Bodensee braucht es das Bodensee-Schifferpatent.

Donau und Nebenflüsse

Berufsschifffahrt, Schleusen, Strömung

Auf der Donau teilen Sie das Fahrwasser mit Frachtern und Kabinenschiffen. Sog und Wellenschlag der Berufsschifffahrt sind typische Schadenursachen, dazu Anlegeschäden in Schleusen.

Für die Donau gelten eigene Befähigungsausweise und teils Meldepflichten, je nach Streckenabschnitt und Bundesland.

Neusiedler See

Nationalpark, Untiefen, plötzliche Böen

Flaches Steppengewässer im Nationalpark: Motorboote sind nur eingeschränkt erlaubt, das Revier ist ein Segel- und Surfrevier. Grundberührung ist bei dem Tiefgang der Normalfall, nicht die Ausnahme.

Schutzzonen sind verbindlich und werden kontrolliert, ein Verstoß ist kein Versicherungsfall, sondern eine Verwaltungsstrafe.

Kärntner Seen

Wörthersee, Millstätter See, Ossiacher See

Kurze Saison, dichte Belegung, hohe Bootswerte. Viele Schäden entstehen beim Anlegen und im Winterlager, nicht in Fahrt.

Liegeplätze sind knapp und oft an den Verein gebunden, der Liegeplatz gehört in den Vertrag, auch wenn er wechselt.

Adria

Das Urlaubsrevier vor der Haustür

Für viele österreichische Eigner liegt das Boot in Kroatien oder Italien. Beide Länder verlangen eine Haftpflicht mit Mindestdeckungssummen, Kroatien ab 15 kW, und kontrollieren beim Slippen.

Der Liegeplatz im Ausland gehört gemeldet, sonst ist das Fahrtgebiet im Vertrag nicht das, in dem das Boot tatsächlich liegt.

Einundzwanzig Typen, einundzwanzig verschiedene Risiken

Je Bootstyp in einem Satz, worauf es in der Polizze ankommt.

Alle 21 Typen, die wir versichern

Ein Jetski am Neusiedler See und eine Blauwasseryacht in Triest brauchen denselben Versicherer und sonst kaum etwas gemeinsam. Was sich je Typ ändert, steht hier, Ihren wählen Sie im Rechner.

Motor

MotorbootDie meisten Schäden passieren am Liegeplatz und beim Manövrieren; der Beitrag folgt der Motorleistung, nicht der Länge.
MotoryachtAb 15 m liegt das Risiko in der Maschine: Motor, Welle und Antrieb deckt auf Antrag die Maschinendeckung ab Basis PLUS, für Maschinen bis 10 Jahre.
YachtAb Basis PLUS auf feste Taxe versichert, im Premium ohne Altersgrenze: der Totalschaden zahlt die Summe aus der Polizze, nicht die Schätzung eines Gutachters Jahre später.
SportbootGetrailert, im Winterlager, am Kran: Transport ist gedeckt, Kran- und Slipschäden ab Basis PLUS.
RennbootVersicherbar, im Rennen aber nur, wenn die Rennklausel ab Basis PLUS vereinbart ist und in der Polizze steht.
AngelbootRuten, Echolot und Ausrüstung laufen als Zubehör, nicht als persönliche Effekten, und sind so gedeckt.
ElektrobootDer Wert steckt in Akku und Antrieb: mit der Elektroklausel sind Folgeschäden aus Kurzschluss und die eigene Ladestation mitversichert. Verschleiß und Tiefentladung bleiben ausgeschlossen.
SchiffÜber 24 m oder gewerblich genutzt fällt es aus dem Sportboottarif, dann mit eigenem Konzept, weiter über uns.

Segel

SegelbootNach Segelfläche tarifiert, nicht nach PS; Rigg und stehendes Gut gehören zur Rumpfsumme.
SegelyachtMast, Baum und Rigg mit dem Rumpf versichert, Mastbruch ist ab Basis PLUS ein Kaskoschaden, kein Ausschluss.
SegeljolleGünstig zu versichern und leicht vergessen: die Haftpflicht ist es, die Vereine und Regatten sehen wollen.
KatamaranZwei Rümpfe, zwei Ruder, viel Fläche am Steg: versichert ist das ganze Boot mit einer Summe.
BlauwasseryachtFür Überfahrten muss das Fahrtgebiet in der Polizze stehen, dazu Crew und Bergung.

Kleine Boote und Wassersport

JetskiEin hohes Haftungsrisiko im Verhältnis zum Bootswert, 25 Millionen sind hier eine sinnvolle Untergrenze.
SchlauchbootMit dem Mutterschiff als Beiboot versichert, oder eigenständig, sobald es einen eigenen Außenborder trägt.
BeibootIn der Kasko mit eigener Summe, in der Haftpflicht ab Basis PLUS auch unter eigener Kraft, bis zehn Seemeilen vom Mutterschiff.
E-Foil und JetboardNeues Gerät, unklare Regeln: Haftpflicht gilt ab dem ersten Meter, Diebstahl eingeschlossen.
SUP, Surf und KiteDas echte Risiko sind Schäden an Badenden und Booten; Diebstahl der Ausrüstung ist wählbar.
RuderbootKein Motor, trotzdem Haftung, eine Kollision am See verantworten Sie genauso.

Sonderfälle

HausbootHalb Boot, halb Wohnung: Inventar, Vertäuung und die Risiken des festen Liegeplatzes gehören in dieselbe Polizze.
TrailerBoot und Trailer in einem Vertrag: in der Haftpflicht ab Basis PLUS beitragsfrei, wenn er im Antrag steht, in der Kasko mit eigener Summe. Gegen Diebstahl braucht er Kupplungssicherung oder Radkralle.

Was in Österreich anders geregelt ist

Befähigungsausweis, Zulassung, Versicherungspflicht und Beschwerdeweg.

Vier Punkte, bei denen die deutsche Auskunft nicht weiterhilft.

Befähigungsausweis nach österreichischem Recht Auf Binnengewässern gilt das Schiffsführerpatent nach dem Schifffahrtsgesetz, 10 m oder 20 m je nach Fahrzeuglänge; die Bodenseeregion hat ihre eigene Ordnung. Für die Adria kommt das Küstenpatent dazu, FB1 bis FB4 je nach Abstand zur Küste. Welches Papier gilt, hängt am Revier, nicht am Wohnsitz.
Zulassung und Kennzeichnung Die Zulassungspflicht richtet sich nach Gewässer und Antriebsleistung und liegt bei den Ländern, nicht beim Bund. Auf konzessionierten Seen ist die Zahl der Motorboote gedeckelt.
Versicherungspflicht Eine allgemeine bundesweite Haftpflichtpflicht für Sportboote gibt es nicht; einzelne Gewässerordnungen und viele Marinas verlangen sie trotzdem. Im Ausland ist sie Pflicht in Italien, Spanien, Kroatien ab 15 kW, Griechenland, Dänemark und auf Schweizer Gewässern.
Aufsicht und Beschwerdeweg Für Versicherungsvermittlung in Österreich ist die Gewerbebehörde zuständig, die Eintragung erfolgt im GISA. Bei Beschwerden steht neben uns die zuständige Schlichtungsstelle offen.

Was Sie hier bekommen

Sechs Punkte für österreichische Eigner, vom Elektroboot am See bis zum Liegeplatz an der Adria.

Für österreichische Eigner

Konzessionierte Seen und Elektroboote: mit der Elektroklausel sind Akkus und Ladetechnik mitversichert, nicht ausgeschlossen.

Bodensee mit eigener Ordnung, wir versichern dort, wo Wassermotorräder nicht zugelassen sind, das Übrige.

Liegeplatz in Kroatien oder Italien: Fahrtgebiet und Internationale Versicherungsbestätigung ohne Aufpreis.

Haftpflicht bis 50 Mio. €, mehr als die Mindestsummen, die Italien und Kroatien verlangen.

Verzicht auf den Einwand grober Fahrlässigkeit bis 50 % der Versicherungssumme im Premium.

Ein Ansprechpartner in Salzburg, im Schadenfall dieselbe Abteilung wie in Deutschland.

Maßgeblich sind die Bedingungen Ihres Vertrags. Der Beitrag richtet sich nach dem Wohnsitz, die Versicherungssteuer nach dem Staat, in dem das Boot registriert ist, ohne Registrierung nach dem Wohnsitz.

Elf Prozent, und warum das nicht der ganze Unterschied ist

Erst die Deckung vergleichen, dann die Prämie, dann die Steuer.

Beim Vergleich zwischen einem deutschen und einem österreichischen Angebot fällt zuerst die Steuer auf: In Österreich beträgt die Versicherungssteuer elf Prozent, in Deutschland neunzehn.

Das ist ein echter Vorteil, aber er beantwortet nicht die Frage, welcher Vertrag der bessere ist. Acht Prozentpunkte Steuer werden von einer einzigen Klausel aufgefressen, etwa einem Riggausschluss beim älteren Boot oder einer Selbstbehaltsregel, die nur in einem Revier entfällt.

Maßgeblich für den Steuersatz ist nicht der Liegeplatz. Bei einem registrierten Boot zählt der Staat der Registrierung, sonst der Wohnsitz des Eigners.

Rechnen Sie deshalb in dieser Reihenfolge: erst die Deckung vergleichen, dann den Beitrag, dann die Steuer. Wer umgekehrt anfängt, kauft acht Prozent Ersparnis und merkt den Rest erst im Schadenfall.

Kasko, Charter, Regatta, Regulierung

Zwölf Fragen österreichischer Eigner, mit Fundstelle

Jede Antwort mit der Ziffer aus unseren Bedingungen und einem Verweis auf den Wortlaut. Die Prämie versteht sich zuzüglich elf Prozent Versicherungssteuer.

Darf ich mein Boot tageweise verchartern und wechselnde Skipper fahren lassen?

Ja, wenn es in der Polizze steht. Die Haftpflicht deckt gelegentliche Vermietung bis 30 Tage im Versicherungsjahr ohne Berufsbesatzung (Haftpflicht A-1.1.1 Abs. 2), häufigere nach Vereinbarung (A-1.1.2). In der Kasko braucht auch die private Vermietung bis 30 Tage einen Eintrag (A-12), darüber hinaus oder gewerblich gilt A-13; beides nachrangig. Wer am Steuer wechselt, braucht das für Boot und Gewässer vorgeschriebene Patent, in Österreich also Schiffsführerpatent oder Befähigungsausweis (Kasko A-6.2 b). Ab Basis Plus ist die persönliche Haftpflicht des Schiffers mitversichert (Haftpflicht A-1.5), und Ihre Pflichten im Schadenfall gelten für jeden, dem Sie das Boot überlassen (B-3.2.7).

Nachlesen: Haftpflicht Premium A-1.1, Kasko Premium A-12, Kasko Basis Plus A-6, Haftpflicht Basis Plus A-1.5

Wie schnell wird ein Schaden reguliert?

Wir begleiten den Schaden von der Meldung bis zur Zahlung, Sie haben also von der Meldung bis zur Zahlung einen Ansprechpartner. Fällig ist die Entschädigung zwei Wochen, nachdem Grund und Höhe feststehen; dauert die Prüfung länger als einen Monat ab Ihrer Meldung, können Sie eine Abschlagszahlung verlangen (Kasko B-5.1, B-5.2). Bei Diebstahl wird frühestens zwei Monate nach der Meldung gezahlt (B-5.3). Am schnellsten geht es, wenn Sie unverzüglich schriftlich melden und uns vor der Reparatur besichtigen lassen (B-3.2.1, B-3.2.4).

Nachlesen: Kasko Premium B-5, Kasko Premium B-3

Brauche ich für ein älteres Boot ein Wertgutachten?

Allein wegen des Alters verlangen unsere Bedingungen kein Gutachten. Die Versicherungssumme muss aber belegbar sein, weil nach ihr entschädigt wird; im Premium gilt die feste Taxe, sofern sie als nachgewiesen gilt (Kasko Premium A-8.1). Als Nachweis nennen die Bedingungen Anschaffungsrechnungen oder Gutachten, und mit diesen lässt sich die Summe auch später erhöhen (A-8.3). Im Basis Plus zahlt die Kasko bei Booten über fünf Jahre die Taxe nur, solange der Zeitwert die halbe Summe erreicht (A-9.2). Ob wir bei Ihrem Boot vor dem Abschluss ein Gutachten brauchen, sagen wir Ihnen im Angebot.

Nachlesen: Kasko Premium A-8, Kasko Basis Plus A-8, Kasko Basis Plus A-9

Bin ich bei Regatten und Trainingsfahrten versichert?

Das hängt vom Tarif ab. In der Kasko schließt der Basis Regatten aus, auch Vereinsregatten und die zugehörigen Übungsfahrten (Kasko Basis A-5.3 c). Im Basis Plus sind Vereinsregatten versichert, andere Regatten nicht (A-6.3 c), im Premium Regatten jeder Art (A-6.3 a). In der Haftpflicht ist im Basis Plus die Teilnahme an Vereinsregatten mitversichert, im Premium an Regatten, jeweils mit den dazugehörigen Übungsfahrten und nachrangig, etwa nach einer Gruppenversicherung des Clubs (Haftpflicht A-1.5). Motorbootrennen und ihr Training sind ohne eigene Vereinbarung ausgeschlossen.

Nachlesen: Kasko Basis A-5, Kasko Basis Plus A-6, Kasko Premium A-6, Haftpflicht Premium A-1.5

Was gilt bei der Führerhaftung, wenn jemand anderes mein Boot steuert?

Wer ein Boot führt, haftet für Fehler am Steuer persönlich, neben Ihnen als Halter. Die Bootshaftpflicht deckt Ihre Haftpflicht aus Halten, Besitz und Gebrauch des Bootes (Haftpflicht A-1.1). Ab Basis Plus ist ausdrücklich auch die persönliche Haftpflicht des Schiffers mitversichert, also der Person, die Ihr Boot führt, und die der Schiffsmannschaft bei Tätigkeiten für Sie (A-1.5). Steuern Sie selbst ein gemietetes oder gechartertes Boot, sind Sie in allen Tarifen als verantwortlicher Führer versichert, mit Chartervertrag auf Ihren Namen und bis 30 Tage (A-1.2). Ansprüche von Angehörigen im gemeinsamen Haushalt sind ausgeschlossen (A-6.2.5).

Nachlesen: Haftpflicht Basis Plus A-1.1, Haftpflicht Basis Plus A-1.5, Haftpflicht Basis Plus A-1.2, Haftpflicht Basis Plus A-6

Sind Außenborder, Elektronik und Trailer in der Kasko dabei?

Fix eingebaute Elektronik und die nautische Ausrüstung, etwa Plotter, Funkgerät oder Fernglas, zählen zum versicherten Boot, ebenso Mast, Segel und Inventar (Kasko A-1.1). Außenbordmotor, Beiboot, Trailer und Wassersportausrüstung sind gedeckt, wenn sie mit eigener Summe in der Polizze stehen (A-1.3). Ab Basis Plus gilt das auch, wenn sie getrennt vom Boot in versperrten Räumen lagern (A-1.4). Den Außenborder sichern Sie mit Sicherungsbolzen oder stellen ihn in ein versperrtes Gebäude (Basis Plus A-6.7, Premium A-6.5). Den benannten Trailer schließt die Haftpflicht ab Basis Plus ohne Mehrprämie ein; in die Kasko kommt er gegen Prämie.

Nachlesen: Kasko Basis Plus A-1, Kasko Basis Plus A-6, Haftpflicht Basis Plus A-1.4

Grundberührung oder Treibholz: Was zahlt die Kasko, und was muss ich belegen?

Auf Grund laufen und der Zusammenstoß mit festen oder treibenden Gegenständen sind ab Basis Plus versicherte Unfälle (Kasko A-3.1.1), im Basis nicht. Nach einer gemeldeten Grundberührung zahlen wir die Inspektion auch ohne sichtbaren Schaden, im Basis Plus bis 500 Euro, im Premium ohne diese Grenze, jeweils ohne Selbstbehalt (A-3.2, A-4.2). Damit die Regulierung glatt läuft: unverzüglich schriftlich melden (B-3.2.1), vor der Reparatur besichtigen lassen (B-3.2.4), Fragen vollständig beantworten (B-3.2.3). Halten Sie Ort, Zeit und Wasserstand fest, fotografieren Sie das Unterwasserschiff und notieren Sie Zeugen.

Nachlesen: Kasko Basis Plus A-3, Kasko Premium A-3, Kasko Premium B-3

Worauf kommt es bei einem Segelboot mit wertvollem Rigg an?

Mast, Baum, stehendes und laufendes Gut sowie Segel sind Teil des versicherten Bootes (Kasko A-1.1). Wichtig ist, dass die Versicherungssumme den Wert mit Rigg und Segeln trägt und dass Sie ein neues Rigg melden (A-8). Bruch und Knicken von Mast, Spieren und Baum und gerissene Segel sind ab Basis Plus versicherte Unfälle (A-3.1.1), Teilschäden ersetzen wir ohne Abzug neu für alt, wenn keine Altersabzüge vereinbart sind (Basis Plus A-9.4, Premium A-9.2). Verschleiß und schlechte Wartung sind ausgeschlossen (A-6.2 d, f); Rechnungen vom Riggservice helfen, das zu entkräften.

Nachlesen: Kasko Basis Plus A-1, Kasko Basis Plus A-3, Kasko Basis Plus A-9

Was ist eine Allgefahrendeckung, und wie unterscheidet sie sich von benannten Gefahren?

Eine Allgefahrendeckung versichert jeden Schaden, den die Bedingungen nicht ausdrücklich ausnehmen; der Versicherer muss den Ausschluss belegen. Bei benannten Gefahren ist versichert, was aufgezählt ist. Unsere Kaskobedingungen in der derzeitigen Fassung folgen dem zweiten Modell: Ziffer A-3.1 nennt Unfall, Naturgewalten, Brand und Explosion sowie Diebstahl und mutwillige Beschädigung, im Basis Naturgewalten, Brand, Explosion und Diebstahl des ganzen Bootes. Vergleichen Sie deshalb die Liste der Ereignisse und die Ausschlüsse (A-6), nicht die Überschrift.

Nachlesen: Kasko Basis A-3, Kasko Premium A-3, Kasko Premium A-6

Welche Angaben brauchen Sie für ein Kaskoangebot aus Österreich?

Bootsart, Hersteller und Modell, Baujahr, Länge, Motor, die gewünschte Versicherungssumme, Liegeplatz und Fahrtgebiet sowie Ihren Hauptwohnsitz in Österreich. Für die Summe nennen die Bedingungen Anschaffungsrechnungen oder Gutachten (A-8). Zubehör wie Beiboot, Außenborder oder Trailer geben Sie mit eigener Summe an (A-1.3). Im Antrag fragen wir schriftlich nach Vorschäden und anderen gefahrerheblichen Umständen, die vollständig und richtig zu beantworten sind (B-3.1.1). Auf die Prämie kommen elf Prozent österreichische Versicherungssteuer.

Nachlesen: Kasko Premium A-1, Kasko Premium A-8, Kasko Premium B-3

Versichern Sie auch alte Boote in der Kasko?

Ja, eine Altersgrenze für das Boot enthalten unsere Kaskobedingungen nicht; mit dem Alter ändert sich, was im Schaden gezahlt wird. Der Premium zahlt im Totalschaden die feste Taxe ohne Altersgrenze (A-8, A-9.1). Der Basis Plus zahlt die Taxe bis fünf Jahre und darüber hinaus, solange der Zeitwert die halbe Summe erreicht, sonst den Zeitwert (A-9.1 bis A-9.3). Der Basis ersetzt den Zeitwert, bei Teilschäden mit Altersabzug (Basis A-7, A-8). Die Maschinendeckung endet bei Maschinen über zehn Jahre (A-14). Wartungsstau ist ausgeschlossen (A-6.2 f), deshalb fragen wir bei älteren Booten nach dem Zustand.

Nachlesen: Kasko Basis A-7, Kasko Basis Plus A-9, Kasko Premium A-9, Kasko Premium A-14

Zahlt die Kasko, wenn der Mast wegen Materialermüdung bricht?

Ein Mastbruch ist ab Basis Plus ein versicherter Unfall (Kasko A-3.1.1). Ist Materialermüdung die Ursache, wird getrennt: Das ermüdete Teil selbst, etwa Want, Terminal oder Pütting, ersetzen wir nicht, alles, was dadurch unmittelbar beschädigt wird, also Mast, Baum, Segel, Deck oder Elektronik, schon (A-6.2 d). Geht der Bruch auf mangelhafte Wartung zurück, besteht kein Schutz (A-6.2 f). Lassen Sie das Rigg deshalb regelmäßig prüfen und bewahren Sie die Belege auf.

Nachlesen: Kasko Basis Plus A-3, Kasko Basis Plus A-6

Häufige Fragen

Prämie, Selbstbehalt, Fahrtgebiet, Wechsel und Pflicht, kurz beantwortet.

Was kostet eine Bootsversicherung in Österreich?

Der Beitrag hängt an Bootstyp, Wert, Fahrtgebiet, Alter und Nutzung, nicht an einer Tabelle. Rechnen Sie ihn im Rechner selbst aus oder rufen Sie in Salzburg an. Auf den Beitrag kommen elf Prozent österreichische Versicherungssteuer statt der deutschen neunzehn.

Zahlt der Versicherer im Schadenfall auch wirklich?

Wir begleiten den Schaden selbst: eigene Schadenabteilung, feste Sachverständige, über 2.000 Partnerwerften. Die Unterlagen sind in 24 Stunden geprüft und vollständig beim Risikoträger, der Gutachtertermin steht in 48. Über die Leistung entscheidet der Risikoträger.

Kann ich einen laufenden österreichischen Vertrag zu Ihnen mitnehmen?

Ja. Wir übernehmen die erreichte Schadenfreiheit aus dem Vorvertrag und fordern die Bestätigung auf Wunsch selbst an. Ab Basis PLUS starten Sie ohnehin mit 40 Prozent. Was sich an Deckung ändert, rechnet Ihnen der Gleichwertigkeitsprüfer vorher aus.

Wie hoch ist der Beitrag im Jahr?

Die Haftpflicht beginnt bei rund 39 Euro im Jahr, unabhängig von der Bootslänge. Die Kasko rechnet nach der Versicherungssumme, die meisten Kaskobeiträge bewegen sich im zwei- bis niedrigen dreistelligen Bereich. Darauf kommen elf Prozent österreichische Versicherungssteuer. Verbindlich ist allein die Berechnung mit Ihren Werten im Rechner. Die Prämie der Kasko steuern Sie über vier Dinge: die Versicherungssumme (A-8), den Tarif, den Selbstbehalt von 500 oder 1.000 Euro, der sich nach fünf schadenfreien Jahren beim ersten Schaden halbiert (A-4.4), und die Laufzeit; die Saisonpolizze ist billiger, schützt vom 1. November bis 31. März aber auch im Winterlager nicht. In Basis Plus und Premium beginnen Sie mit 40 Prozent Schadenfreiheitsrabatt (Basis Plus A-16, Premium A-17).

Wie hoch ist die Selbstbeteiligung?

In der Kasko vereinbaren Sie 500 oder 1.000 Euro; versteckte Zusatzabzüge gibt es nicht. Nur beim Jetski gelten eigene Regeln. Im Basis PLUS und Premium entfällt der Selbstbehalt bei Totalverlust und Diebstahl, im Premium beim Diebstahl nur, wenn das Fahrzeug verschlossen oder umfriedet untergebracht war. Nach fünf schadenfreien Jahren halbiert er sich dort für den ersten Schaden; im Basis gilt der vereinbarte Betrag ohne Ausnahme.

Sind eigene Fahrfehler versichert?

In der Vollkasko ja: Grundberührung, Kollision und Bedienfehler sind gedeckt. Auch bei grober Fahrlässigkeit verzichtet der Versicherer auf eine Kürzung, im Basis PLUS bis 25 Prozent der Versicherungssumme, im Premium bis 50 Prozent, außer bei Diebstahl, Alkohol oder Drogen. Darüber wird nach der Schwere des Verschuldens gekürzt, Vorsatz bleibt immer ausgeschlossen. Das gilt für Ihre Polizze genauso, denn alle Verträge folgen deutschem Recht. Die Teilkasko trägt eigene Fehler nicht.

Sind Sturm, Diebstahl und Vandalismus versichert?

Sturm, Brand, Blitzschlag und der Diebstahl des ganzen Bootes sind schon in der Teilkasko gedeckt, Sinken, Teilediebstahl einschließlich Außenborder und Vandalismus in der Vollkasko ab Basis-Plus. Gedeckt ist das auch im Winterlager und auf dem Trailer, außer bei einer Saisonpolice. Bergung und Wrackbeseitigung sind mitversichert, auf behördliche Anordnung bis zur Versicherungssumme im Basis, bis 1 Million Euro im Basis-Plus und bis 2,5 Millionen im Premium. Für die Marina gilt: Vandalismus und Teilediebstahl brauchen die Vollkasko ab Basis Plus (A-3.1.4). Der Außenborder muss mit Sicherungsbolzen gesichert oder im versperrten Gebäude sein, der Trailer gegen Ab- und Ankuppeln gesichert (Basis Plus A-6.6, A-6.7). Lose Teile gehören verpackt und verzurrt oder ins versperrte Boot (A-6.2 m). An Land muss das Boot auf einem umfriedeten, abgeschlossenen Platz stehen (A-6.5). Diebstahl und Vandalismus zeigen Sie sofort bei der Polizei und der Marinaverwaltung an (B-3.2.1). Der Selbstbehalt entfällt bei Diebstahl im Basis Plus, im Premium bei versperrter oder umfriedeter Unterbringung (Premium A-6.8).

Neuwert oder Zeitwert: was wird im Totalschaden gezahlt?

Im Premium die feste Taxe, also der Betrag, auf den Sie und der Versicherer sich beim Abschluss geeinigt haben, ohne Altersgrenze. Im Basis PLUS gilt die feste Taxe für Boote bis fünf Jahre, danach solange der Zeitwert noch die Hälfte der Summe erreicht; die Wiederbeschaffung oder Reparatur ist nachzuweisen. Im Basis wird der Zeitwert ersetzt, also der Wert, den das Boot unmittelbar vor dem Schaden hatte. Bei Teilschäden ersetzen Basis Plus und Premium die Reparatur ohne Abzug neu für alt, solange in der Polizze keine Altersabzüge vereinbart sind (Basis Plus A-9.4, Premium A-9.2). Im Premium kann Ihnen keine Unterversicherung entgegengehalten werden (A-8.2).

Gilt der Schutz im Mittelmeer und auf hoher See?

Ja, sobald das Fahrtgebiet in Ihrer Polizze das Revier einschließt: europäische Binnengewässer, Nord- und Ostsee, Mittelmeer oder weltweit, jeweils für Haftpflicht und Kasko. Weltweit gilt ohne Zuschlag und ohne Zeitlimit, Atlantiküberquerung und Karibik inklusive; ab 300 Seemeilen Ortswechsel führen Sie das digitale Logbuch. Im Premium sind außerdem sechs Wochen im Jahr außerhalb des vereinbarten Fahrtgebietes mitversichert.

Ist eine Bootsversicherung in Österreich gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, weder auf den Seen noch auf der Donau. Auf dem Schweizer Teil des Bodensees ist die Haftpflicht Pflicht, ebenso in Italien, Spanien, Kroatien ab 15 kW, Griechenland und Dänemark. Unabhängig vom Gesetz verlangen die meisten Häfen, Vereine und Winterlager den Haftpflichtnachweis für den Liegeplatz.

Standort Salzburg

Rufen Sie in Salzburg an, nicht in Brandenburg.

NAMMERT, Strubergasse 54, 5020 Salzburg. Österreichische Zulassung, Tätigkeit im Rahmen der EU-Dienstleistungsfreiheit.

Österreich, Überblick Bootshaftpflicht Österreich Schaden in Österreich Elektroboot

Bootsversicherung in Österreich, im Zusammenhang

See, Antrieb, Bodensee und Liegeplatz im Ausland: die Unterschiede zum deutschen Fall, ausführlich.

Was hier anders ist

Eine Bootsversicherung für ein österreichisches Revier ist nicht die deutsche mit anderer Vorwahl. Der Unterschied beginnt bei der Zuständigkeit: Die Binnenseen sind Landessache, und was auf dem Attersee gilt, gilt am Wolfgangsee nicht zwingend genauso. Zahl und Art der zugelassenen Fahrzeuge sind auf vielen Seen beschränkt, teils über Konzessionen, teils über Antriebsvorgaben. Für den Vertrag heißt das: Nicht der Bootstyp entscheidet zuerst, sondern der See.

Der zweite Unterschied ist der Antrieb. Auf mehreren österreichischen Seen sind Verbrennungsmotoren für Sportboote nicht oder nur eingeschränkt zugelassen, elektrisch betriebene Boote dagegen schon. Damit wird der Akku zum wertvollsten Einzelteil an Bord, und zur entscheidenden Vertragsfrage. Bei uns sind Akku und Ladetechnik in der Kasko mitversichert, wenn die Elektroklausel vereinbart ist und ihr Wert in der Versicherungssumme steht; Folgeschäden aus Tierbiss und Kurzschluss trägt sie bis 10.000 Euro im Basis und bis 20.000 Euro ab Basis PLUS. Wer ein Elektroboot mit dem Wert des Rumpfes versichert, versichert die Hälfte.

Der dritte ist der Bodensee. Dort gilt eine eigene, zwischen Österreich, Deutschland und der Schweiz abgestimmte Schifffahrtsordnung mit eigenen Zulassungs- und Nachweispflichten; Wassermotorräder sind nicht zugelassen. Wer dort fährt, sollte den Nachweis der Haftpflicht an Bord haben und das Fahrtgebiet ausdrücklich vereinbart wissen. Die konkreten Nachweispflichten prüfen Sie bitte bei der zuständigen Behörde, wir stellen die Bestätigung in der Form, die dort verlangt wird.

Der vierte, und praktisch der teuerste: der Liegeplatz im Ausland. Viele österreichische Eigner haben das Boot nicht am See, sondern in Kroatien, Slowenien oder Italien. In Italien und in Kroatien ab 15 kW gilt eine Versicherungspflicht mit Mindestdeckungssummen, und der Nachweis wird in Marinas und bei Kontrollen verlangt. Die Internationale Versicherungsbestätigung liegt bei uns in zehn Sprachen im Kundenkonto und kostet keinen Aufpreis. Wichtig ist die Reihenfolge: erst das Fahrtgebiet vereinbaren, dann ablegen, eine nachträgliche Erweiterung hilft dem Schaden von gestern nicht.

Zur Steuer, weil danach oft gefragt wird: Der Beitrag richtet sich nach dem Wohnsitz des Versicherungsnehmers, die Versicherungssteuer nach dem Staat, in dem das Boot registriert ist, ohne Registrierung nach dem Wohnsitz. Wo das Boot liegt, spielt dafür keine Rolle. Und zum Standort: Sie erreichen uns in Salzburg, Strubergasse 54, unter +43 662 / 643 479. Im Schadenfall bearbeitet dieselbe Abteilung wie in Deutschland, wir nehmen den Schaden selbst auf, es gibt keinen Umweg über eine Zentrale.

Die drei Fragen, die Sie wirklich haben

Bevor Sie unterschreiben

Nicht „was kostet die Prämie" für Ihr Boot, das rechnen Sie in einer Minute selbst. Sondern die drei, die man einem Versicherer selten laut stellt. Hier sind sie, mit den Antworten, die wir belegen können.

„Zahlt der im Schadenfall auch?"

Wir begleiten den Schaden selbst, auch für Ihr Boot: eigene Schadenabteilung, feste Sachverständige, über 2.000 Partnerwerften. Deckung geprüft in 24 Stunden, Freigabe oder Gutachtertermin in 48. Für Schäden auf den Seen und in der Adria heißt das: kurze Wege, ohne Umweg über einen zweiten Versicherer.

Der Ablauf, Stunde für Stunde →

„Wer ist dann am Telefon?"

Ein Familienbetrieb seit 1989, zweite Generation, mit einem eigenen Büro in Salzburg, Strubergasse 54, nicht mit einer Vertretung. Kein Callcenter, kein Franchise. Ab der ersten Stunde haben Sie für Ihr Boot einen Ansprechpartner mit Namen.

Salzburg: +43 662 / 643 479 →

„Und wenn ich falsch entscheide?"

Finden Sie denselben Schutz für Ihr Boot anderswo mit einer niedrigeren Prämie, gleichen wir die Differenz aus. Der Gleichwertigkeitsprüfer sagt Ihnen dabei auch, wenn die andere Polizze besser ist. Und wir haben eine Seite darüber geschrieben, wann Sie besser nicht zu uns kommen, die lesen Sie am besten zuerst.

Nirgendwo-Günstiger-Garantie → Wann wir nicht passen →

Fragen von Eignern

Ihre Frage: Bootsversicherung Österreich

Zu dieser Seite ist noch keine Frage beantwortet. Die erste steht hier.

Die Antwort schreibt das Haus, nicht andere Leser.

Dorthin geht die Antwort. Sie erscheint nirgends und wird danach gelöscht.

Geht es um Ihre eigene Polizze oder einen Schaden? Rufen Sie an: +43 662 / 643 479

Eine Familie in Handtüchern lacht bei Sonnenuntergang auf dem Vorschiff eines Bootes vor einer felsigen Bucht

Und jetzt Sie

Ab ans Wasser. Den Rest erledigen wir.

Ein paar Klicks für die Prämie, dann gehört der Abend am See Ihnen. Und wenn doch etwas ist, reicht ein Anruf bei uns.

Oder gleich anrufen: +43 662 / 643 479