- Spitalgeld ohne Einkommensbezug
Ein fixer Betrag pro Spitalstag deckt nicht den eigentlichen Verlust, nämlich den Einkommensausfall bei langer Krankheit.
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Versicherungen für Selbstständig und freiberuflich: was Sie wirklich brauchen
Über die SVS sind Sie kranken- und pensionsversichert, aber das Einkommen bei längerer Krankheit ist schwach geschützt. Eine Betriebs- oder Berufshaftpflicht ist in vielen Gewerben Voraussetzung für Aufträge und in manchen Berufen Pflicht. Die Pensionslücke müssen Sie selbst schließen.
Die Versicherungen im Einzelnen
Wer berät, vertritt, prüft oder behandelt, kann mit einem einzigen Fehler hohe Schäden auslösen, oft reine Vermögensschäden, die keine Betriebshaftpflicht deckt. Für Rechtsanwälte, Ärzte, …
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt Arbeitsunfälle, Wegunfälle und Unfälle in Schule und Studium. Wer sich beim Wandern, Skifahren oder im eigenen Haushalt verletzt, bekommt von ihr …
Wer krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten kann, bekommt in Österreich nur unter strengen Voraussetzungen eine Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension. Oft wird zuerst Rehabilitation …
Wer in Österreich zum Wahlarzt geht, bezahlt die Rechnung zuerst selbst und bekommt von der Kasse nur einen Teil zurück. Eine ambulante Zusatzkrankenversicherung übernimmt die Differenz, …
Die staatliche Pension aus dem Pensionskonto ersetzt nur einen Teil des letzten Einkommens. Private Pensionsversicherungen schließen diese Lücke mit einer lebenslangen Zusatzpension, die …
Wer in Österreich einen Prozess verliert, zahlt die eigenen Anwaltskosten, die Gerichtsgebühren und die Kosten der Gegenseite. Der Firmenrechtsschutz übernimmt dieses Kostenrisiko für die …
Ab 1. Oktober 2026 gilt in Österreich das NISG 2026, und damit wird Cybersicherheit für tausende Betriebe zur Pflicht der Geschäftsführung. Die Cyberversicherung ersetzt keine …
Die Betriebsinhaltsversicherung deckt Einrichtung, Maschinen, Vorräte und Waren eines Betriebs gegen Feuer, Einbruchsdiebstahl, Leitungswasser und Sturm. In Österreich wird sie meist als …
Warum diese Einteilung
Die Reihenfolge: erst was ruiniert, dann was schmerzt, dann der Komfort
An erster Stelle stehen Risiken, die Sie auf Jahre verschulden können: Haftung gegenüber anderen, dauerhafte Invalidität nach einem Freizeitunfall, der Verlust von Haus oder Wohnung. Danach kommt, was teuer, aber tragbar ist. Komfort wie Sonderklasse oder Reiseschutz folgt erst, wenn das Wichtige steht.
Kleine Schäden zahlen Sie besser selbst. Eine wichtige österreichische Besonderheit: Die Haushaltsversicherung enthält meist schon die Privathaftpflicht, eine zweite Haftpflicht ist dann doppelt. Pflicht sind privat nur wenige Verträge, vor allem die Kfz-Haftpflicht und in mehreren Bundesländern die Hundehaftpflicht.