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Sea-Doo GTI SE 170 versichern
Modellseite, versichert als Jetski
Österreichische Eigner versichern die Sea-Doo GTI SE 170 (einhundertsiebzig) bei uns als Jetski, betreut von unserem Büro in Salzburg. Der Beitrag läuft in Euro, die Versicherungssteuer nach österreichischem Satz, gesprochen wird Deutsch.
Auf einen Blick
Sea-Doo GTI SE 170, Versicherung, Kosten und Deckung
Zur Baureihe GTI und GTI SE, die wir von 2006 bis heute führen, gehört der Sea-Doo GTI SE 170. In Papieren erscheint er auch als GTI 170 SE oder GTI 170. Das Modell fährt in unserem Bestand mit, 139 weitere Sea-Doo Modelle sind bei uns verzeichnet.
Schon vor der Übergabe kann Schutz sinnvoll sein, etwa wenn das Fahrzeug beim Händler steht oder auf dem Transportweg zu Ihnen ist. Der Vertrag lässt sich auf diesen Zeitpunkt anlegen, damit zwischen Kauf und erster Fahrt keine Lücke entsteht.
Der Abschluss läuft online bis zu einer Versicherungssumme von 2,5 Millionen Euro. Grundlage ist die Haftpflicht mit 10 bis 50 Millionen Euro Deckungssumme in den Stufen Basis, Basis-Plus und Premium, ergänzt um Teilkasko oder Vollkasko.
Für österreichische Reviere gilt das Schiffsführerpatent ab 4,4 kW,
die Zulassung läuft über die Landesbehörde, am Bodensee gilt die Bodensee-Schifffahrts-Ordnung.
Auch geführt als
In Papieren heißt die Sea-Doo GTI SE 170 auch so; keine Bezeichnung ändert den Beitrag.
Häufige Fragen
Ab wann besteht der Schutz nach dem Kauf?
Für die Sea-Doo GTI SE 170 gilt: Der Vertrag kann so angelegt werden,
dass der Schutz bereits vor der Übergabe greift.
Auch der Transportweg zu Ihnen ist erfasst, sodass keine Lücke entsteht.
Welche Bezeichnung soll ich im Antrag angeben?
Für die Sea-Doo GTI SE 170 gilt: Nehmen Sie die Fassung aus Ihren Papieren.
Ob GTI SE 170, GTI 170 SE oder GTI 170, wir ordnen alle drei Schreibweisen demselben Modell zu.
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