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Liegegeld berechnen, Kosten je Nacht auf See und Adria

Rechnen Sie zwei bis vier Euro je Meter und Nacht, je nach Revier und Ausstattung.

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Auf den österreichischen Seen ist der Gastliegeplatz die Ausnahme: viele Stege gehören Vereinen, und wer dort über Nacht bleiben will, fragt vorher. An der Adria dagegen ist es Alltag, und dort liegen die Sätze in der Hochsaison deutlich über dem, was man von daheim kennt. Strom, Wasser und Kurtaxe kommen jeweils dazu.

Ein Zwei-Wochen-Törn von Pula nach Süden und zurück kostet mit einer Zehn-Meter-Yacht allein an Liegegebühren mehrere hundert Euro. Der Rechner rechnet Länge, Nächte und Nebenkosten auf den ganzen Törn hoch, damit die Summe vor dem Ablegen bekannt ist und nicht danach.

Im fremden Hafen gelten dieselben Regeln wie zu Hause: Was Sie an anderen Booten oder an der Steganlage beschädigen, läuft über die Haftpflicht. Was an Ihrem Boot passiert, über die eigene Kasko, und zwar auch dann, wenn niemand haftet. Mietsachschäden an Steganlagen sind ab Basis-Plus in der Haftpflicht enthalten, und das ist der Fall, der im Gasthafen am häufigsten vorkommt.

Häufige Fragen

Was kostet eine Nacht an der Adria?

Zwei bis vier Euro je Meter sind die Regel, in den bekannten Marinas der Hochsaison deutlich mehr. Strom und Wasser kommen dazu.

Sind Schäden am fremden Steg versichert?

Ab Basis-Plus als Mietsachschaden in der Haftpflicht. Das gilt auch für den Vereinssteg, an dem Sie zu Gast sind.

Für Ihren Bootstyp gerechnet

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4,97

5.027 Kundenbewertungen, gebündelt bei Trustami

99,24 % positiv, jede Bewertung mit Namen und Datum. Erhoben von Ausgezeichnet.org, Kundennote und Google, dort einzeln nachprüfbar

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