Startseite / Mitmachen / Gefahrenstelle melden
Sie kennen eine Stelle, die wir nicht kennen
Auf unserer Fahrgebietskarte stehen 117 Stellen, an denen es regelmäßig teuer wird: Untiefen, Wracks, Strömungskanten, Fahrwasser mit Berufsschifffahrt. Diese Liste haben wir aus Schadenakten und Revierordnungen zusammengetragen. Was darin fehlt, wissen die Leute, die dort fahren.
Für Österreich ist das besonders greifbar: In der Donau wandern die Sandbänke mit jedem Hochwasser, und in den Salzkammergutseen fällt der Grund steil ab, während das Ufer flach ausläuft. Eine einzige Meldung ist schon etwas wert. Sie müssen dafür nicht Kunde sein und nichts kaufen.
Was eine Meldung brauchbar macht
Was wir nicht brauchen: den Namen des Hafenmeisters, den Streit am Steg oder die Schuldfrage. Es geht um die Stelle, nicht um Menschen.
Die Meldung
Angekommen, danke.
Ihre Meldung liegt jetzt in unserem Postfach. Wir sehen sie uns an und melden uns bei Ihnen, wenn etwas unklar ist. Wenn die Stelle in die Karte kommt, schreiben wir Ihnen das ebenfalls.
Was mit Ihrer Meldung passiert
Ihre Meldung kommt als E-Mail bei uns an, sonst nirgendwo hin. Ein Mensch im Haus liest sie, prüft sie und stellt sie erst dann auf die Seite. Nichts erscheint automatisch. Ihr Name steht nirgends, auch nicht Ihre Adresse: veröffentlicht wird nur die Sache selbst. Wenn wir etwas nicht verstehen, schreiben wir Ihnen. Wenn wir ihre Meldung nicht veröffentlichen, sagen wir Ihnen auch das.
Was noch zum Mitmachen gehört
Die Gefahrenstellen sind einer von vier Wegen. Die anderen drei sammeln Preise, Boote und Fragen.